EM-Qualifikation: Spanien startet mit souveränem 5:1 gegen Mazedonien

Nach der mit dem Vorrunden-Aus völlig verkorksten WM 2014 hat Spanien einen erfolgreichen Neustart hingelegt. Zwar ging das erste Testspiel nach der Weltmeisterschaft vergangene Woche gegen Frankreich mit 0:1 verloren, doch zum Auftakt in die Qualifikation zur EM 2016 präsentierte sich der Titelverteidiger mehr als ordentlich und besiegte Mazedonien klar mit 5:1.

Mit einer gegenüber dem Frankreich-Spiel auf gleich sieben Positionen veränderten Startelf übernahm Spanien in Valencia von Anfang an das Kommando und ging frühzeitig in Führung. Schon in der 15. Minute traf Sergio Ramos per Panenka-Elfmeter zum 1:0 und nur zwei Minuten später erhöhte der erstmals von Beginn an aufgebotene Jungstürmer Paco Alcácer in seinem heimischen Stadion auf 2:0.

Busquets sorgt für 3:1-Pausenführung

In der 28. Minute keimte auf Seiten der Gäste aus Mazedonien zwar noch einmal Hoffnung auf, als Juanfran Aleksandar Trajkovski nur regelwidrig stoppen konnte und Agim Ibraimi bei seinem Strafstoß Iker Casillas keine Abwehrchance ließ, doch noch vor der Pause rückte Spanien die Verhältnisse wieder gerade. Mit einem abgefälschten Distanzschuss sorgte Sergio Busquets für eine beruhigende Pausenführung, die angesichts eines erdrückenden Übergewichts mit mehr Effektivität im Abschluss auch höher hätte ausfallen können.

Mit dem 4:1 durch David Silva, der schon vor dem Seitenwechsel einige Gelegenheiten ausgelassen hatte, war die Partie schon nach 49 Minuten mehr oder weniger entschieden. Letztlich beließ es die Elf von Trainer Vicente Del Bosque dann bei einem weiteren Treffer, für den bereits in der Schlussminute der eingewechselte Pedro verantwortlich zeichnete.

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