28. Spieltag: Barça gewinnt Clásico – Siege für Valencia, Atlético und Sevilla

Der FC Barcelona hat am 28. Spieltag der Primera División einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. Die Katalanen entschieden den Clásico gegen Real Madrid vor heimischem Publikum mit 2:1 für sich und haben nun vier Punkte Vorsprung auf den Erzrivalen aus der Hauptstadt. Die Barça-Führung durch Jeremy Mathieu aus Minute 19 konnte Cristiano Ronaldo für Real zwar nach gut einer halben Stunde ausgleichen, doch auf das 2:1-Siegtor durch Luis Suárez in der 56. Minute fanden die Königlichen keine Antwort mehr.

Im Schatten des Clásicos ging auch der kaum weniger spannende Kampf um Platz drei und damit die direkte Qualifikation für die Champions League weiter. Der FC Valencia ließ dabei nichts anbrennen und legte am Freitag einen klaren 4:0-Erfolg vor, womit selbst der zweite Platz nur noch vier Punkte entfernt ist. Davon unbeeindruckt legte Atlético de Madrid gegen Getafe einen 2:0-Sieg nach und bleibt mit lediglich einem Punkt weniger Vierter.

Seine Chancen auf die Champions League gewahrt hat der FC Sevilla, der in Villarreal mit 2:0 gewann und damit nun schon ein Polster von sechs Punkten auf das sechstplatzierte gelbe U-Boot besitzt. Aus der Niederlage Villarreals kein Kapital schlagen konnte der FC Málaga, der bei Rayo Vallecano mit 0:1 verlor und weiterhin für Zähler hinter den internationalen Plätzen liegt.

Im Abstiegskampf gab es am Wochenende keinen Gewinner. Während Deportivo La Coruña beim 0:0 gegen Espanyol ebenso zumindest einen Punkt holen konnte wie Granada und Eibar im direkten Duell kassierte Levante eine bittere 0:1-Heimpleite gegen Celta de Vigo und verlor Almería mit 1:2 bei Athletic Bilbao. Bei Schlusslicht Córdoba brachte derweil auch der zweite Trainerwechsel der Saison nichts. Unter Interimscoach José Antonio Romero verlor Córdoba mit 1:3 bei Real Sociedad.

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