33. Spieltag: Barça strauchelt weiter – Atlético punktgleich und auch Real dran

Das vor wenigen Wochen noch undenkbar scheinende ist eingetreten. Der FC Barcelona muss mehr denn je um die spanische Meisterschaft bangen und könnten im Endspurt einer lange Zeit überragenden Saison sogar noch alles verspielen. Nach dem Aus in der Champions League gegen Atlético de Madrid verlor Barça am Sonntag mit 1:2 gegen den FC Valencia und damit das dritte Liga-Spiel in Folge. Lionel Messi gelang mit seinem 500. Karriere-Tor nur noch der Anschluss, nachdem Ivan Rakitic per Eigentor und Santi Mina die Gäste in Führung gebracht hatten.

Nach Punkten zu Barça aufgeschlossen hat Atlético de Madrid mit einem 3:0 gegen Granada. Koke, Fernando Torres und Angel Correa trafen zum Sieg für die Colchoneros, die am Ende aufgrund des verlorenen Direktvergleichs mit Barça mindestens einen Punkt mehr als die Katalanen zum Titel bräuchten.

Nur noch einen Zähler hinter dem Führungsduo liegt Real Madrid, das im kleinen Derby in Getafe dank Toren von Cristiano Ronaldo, Karim Benzema, James, Isco und Gareth Bale einen ungefährdeten 5:1-Sieg landete.

Villarreal kassierte unterdessen eine 1:2-Niederlage bei Rayo Vallecano und muss bei einem auf sechs Punkte geschrumpften Vorsprung wieder um Platz vier bangen. Athletic Bilbao schöpft dagegen nach einem 1:0-Sieg beim FC Málaga neue Hoffnung. Celta de Vigo mit einem 1:1 gegen Betis Sevilla und der FC Sevilla mit einem 1:1 gegen Deportivo La Coruña konnten Villarreals Patzer hingegen nur bedingt nutzen und liegen sieben Zähler hinter Rang vier.

Im Abstiegskampf war Rayo mit dem Erfolg über Villarreal der große Gewinner und konnte sich etwas absetzen, während Granada und Getafe verloren. Sporting Gijón kam bei Las Palmas immerhin zu einem 1:1 und Levante konnte die rote Laterne mit einem 2:1 gegen Espanyol an Getafe weitereichen.

Außerdem entschied Eibar das baskische Mittelfeldduell gegen Real Sociedad mit 2:1 für sich.

Artikelbild: "Santiago Bernabéu": Rafa Otero / CC BY-SA 2.0 / via Flickr; Trophäe: Riccardo de Conciliis / CC BY-SA 2.5 / via Wikimedia Commons

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