Zidane zu Florentino Pérez: „Wenn Sie wieder kommen, komm ich auch wieder“

Zwei Meisterschaften, eine Champions League, zwei Weltpokale, einen europäischen sowie zwei spanische Supercups und das alles innerhalb von drei Jahren. Das ist die Bilanz eines der erfolgreichsten Zyklen in der Geschichte von Real Madrid, der von 2000 bis 2003 ging. Präsident zur damaligen Zeit war ein gewisser Florentino Pérez, seines Zeichens milliardenschwerer Bauunternehmer. Dieser schaffte es nicht nur, den mit 270 Mio € verschuldeten Klub zu sanieren, sondern auch noch den wohl weltweit hochkarätigsten Kader der letzten Jahrzehnte zusammenzustellen.

Figo, Zidane und co.

Pérez verpflichtete im Jahr seines Amtsantritts (2000) den Portugiesen Luis Figo und kündigte an, in jeder folgenden Saison einen weiteren Top-Spieler zu verpflichten. 2001 holte er Zinédine Zidane für schlappe 76 Millionen EUR und es folgten Ronaldo (2002), David Beckham (2003), Michael Owen (2004) und schließlich Robinho (2005). In dem damaligen Kader spielten zudem Spieler wie Roberto Carlos, McManamann, Makelele, Raúl oder Casillas. Vor lauter Exklusivität taufte die Presse den Kader irgendwann als „Los Galácticos„, die Galaktischen.

Champions League Finale 2001 zwischen Real Madrid und Bayer Leverkusen. Zidane in unnachamhlicher Manier trifft zum 2-1 Endstand. Mit Originalkommentar von Cadena Ser.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.